Es ist phantastisch, was in Ihrem Haar steckt
Haare und Fingernägel - speichern Mineralstoffe, Spurenelemente und Schwermetalle. Also diejenigen Elemente, ohne die unser Organismus nicht funktionieren kann – und diejenigen, die „Gift“ für ihn sind. Eine Haar-Mineralstoff-Analyse (HMA) analysiert diese Elemente in den Haaren und kann Ihnen deshalb eine spannende Geschichte erzählen. Über alltägliche Dinge, die aber für Ihre Gesundheit entscheidend sind: Ernährung, Arbeitsplatz, Umwelt und Trinkwasser.
Bitte bedenken Sie: Die HMA hat viele Stärke, aber – wie alle Analysen – auch Ihre Grenzen. Genauso wichtig wie die in der Fachwelt anerkannte Arbeit der Wissenschaftler im Labor ist deshalb eine umfassende pharmazeutische Beratung. Sprechen Sie uns an! In einem persönlichen Gespräch können wir klären, ob die HMA oder eine andere Präventionsanalyse Ihnen am besten weiterhilft.
Denn dafür haben wir eine intensive Ausbildung absolviert.
Ein großer Schritt zu mehr Gesundheit!
Alles andere als eine „haarige“ Sache
Ein guter Teelöffel voll Haare reicht für eine fundierte Analyse völlig aus. Ihre Ergebnisse werden mit den Ergebnissen zehntausender anderer Analyse verglichen, sind also statistisch erstellt und somit bestens abgesichert. Die Resultate der HMA sind in einer Befundmappe zusammengefasst. Die leicht verständlichen Texte sind Ihnen ein praktischer Leitfaden. Sie sehen, wo Probleme vorliegen und was Sie dagegen tun können.
Und falls Se noch Fragen haben: Wir sind gerne für Sie da!
Was ist zuviel? Was zuwenig? „Erst die Dosis macht das Gift“
Die einzelnen Schwermetallmengen, die wir aufnehmen, mögen winzig sein. Aber Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Nickel und Quecksilber reichern sich im Körper an, führen schon in geringsten Mengen zu Gesundheitsschäden und Befindlichkeitsstörungen. Vor allem, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden.
Calcium, Magnesium, Zink und Selen und viele andere Elemente dagegen sind unentbehrlich. Zu wenig Selen oder Zink kann zum Beispiel die Infektanfälligkeit erhöhen, Müdigkeit, Hauterkrankungen, Menstruationsbeschwerden oder Haarausfall verursachen. Für die meisten Elemente – beispielsweise Kupfer – gilt aber, was bereits Paracelsus festgestellt hat: „Die Dosis macht das Gift“. Ab einer bestimmten Konzentration können tatsächlich auch nützliche Elemente wie Kupfer, Mangan und Eisen Schaden im Organismus anrichten. Bei zuwenig Kupfer werden nicht genügend rote und weiße Blutkörperchen nachgebildet, zuviel Kupfer dagegen kann z.B. –besonders bei Kindern- zu ernsthaften Leberschäden führen.Ein Beispiel aus der Praxis
In den Haaren von Manfred P., beruflich voll gefordert, in den sich wenig Magnesium, Eisen und Mangan, aber fünfmal soviel Blei und Arsen als normalerweise. Herr P. klagte über Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen. Durch individuell abgestimmte Maßnahmen konnte Manfred P. die giftigen Schwermetalle besser, ausleiten, eine erneute Aufnahme vermeiden und sich besser mit Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen. Nach wenigen Wochen geht er Familie, Beruf, und Freizeit wieder vital an.Schwermetalle:Nahezu überall!
Fische und Innereien enthalten oft große Mengen Quecksilber, Arsen, Cadmium und Nickel. Auch Trinkwasser, unser Lebensmittel Nr.1, kann giftige Schwermetalle enthalten. Saure oder erhitzte Speisen lösen Aluminium aus Alu-Geschirr oder Folien und bringen es in den Körper. In vielen Lacken und Farben finden sich Schwermetalle, leider auch in Kinderspielzeug. Zigarettenrauch enthält Cadmium und Nickel.Die ganzheitliche Pharmazie: Die Basis Ihrer Gesundheit
Die Formel ist einfach: Zuwenig Mineralstoffe und Spurenelemente oder Schwermetallbelastungen führen zu Befindlichkeitsstörungen und unspezifischen, aber markanten Symptomen. Was tun, damit daraus keine ernsthafte Krankheit erwächst? Zunächst einmal gucken, welche Mineralstoffe und Spurenelemente fehlen oder überhand nehmen und welche „Schadstoffe“ den Organismus belasten. Ergänzungspräparate machen nur Sinn, wenn sie hochwertig und individuell auf den Kunden abgestimmt sind. Ein Kleid von der Stange passt auch nicht allen.
Was können Sie bei Schwermetallen tun? Die reichern sich im Organismus an, aber die RegulationsPharmazie bietet dafür bewährte Entgiftungsverfahren.Sie haben noch Fragen? Wir die Antworten.
Fragen Sie uns nach der Haar-Mineralstoff-Analyse bei:
- Infektanfälligkeit
- Hautproblemen, brüchigen Nägeln, Ekzemen, Haarausfall
- erhöhtem Mineralstoffbedarf (Sportler, Vegetarier, Übergewichtige, Raucher, belastete Arbeitsplätze, Stress)
- Müdigkeit, Vergesslichkeit
- häufigen Kopfschmerzen

